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Projekt Echo (ROAR)

Ziel:  Das Schwert des Handelns dem Löwen von Juda übergeben, damit die Macht, die über allem ist, Wirkung zeigen und Bewusstsein schaffen kann.

Möge jeder Mensch den gerechten Lohn für sein Wirken erhalten. So schnell wie möglich und so eindringlich wie nötig. Es möge geschehen, was immer es braucht
, damit  Mensch 'zu Verstand' kommt. Damit wir auf diesem Planeten (über-) leben können. 

   Dies ist keine Entspannungsübung, sondern vielmehr eine Hilfe im Umgang mit Gefühlen wie Zorn, Hilflosigkeit, Entsetzen, Erschütterung, Ausgeliefertsein. Wir können nicht zaubern, aber möglicherweise können wir die Bewusstwerdung auf der Ebene der kollektiven Bewusstseinsfelder unterstützen, indem wir der Macht, die über allem steht, um genau die Antwort vom Leben bitten, die es braucht, um dieses Bewusstsein zu wecken.

   Es ist nicht am Menschen, zu entscheiden, was geschieht. Wir übergeben 'das Schwert' dem Löwen von Juda im Einklang mit der Macht, die über allem steht, wie immer man sie nennt - Liebe, Gott, Allah, JHWH, Spirit, Universum, Geist allen Seins, Manitu, Eywa, Schöpferkraft oder wie auch immer. Möge jeder das erhalten, was er braucht, um sich der Wirkung seiner Entscheidungen und Handlungen bewusst zu werden.

   Die einen werden uns verlachen, andere werden es unterschätzen und wiederum andere werden es fürchten (es erinnert viele an Zauberkram, schwarze Magie, Voodoo und was es nicht alles gibt. Aber dies hier ist strenger im Einklang des Lebens als jeder empörte, der selbst urteilen und strafen will. Wir bitten das Höchste um den Göttlichen Ausgleich, wir überlassen den Göttlichen Ausgleich der Macht, die über allem ist, wir verzichten auf die Rache und bitten 'den Löwen von Juda' in täglichen Gebeten, Zeremonien, Ritualen um Gerechtigkeit - wir bitten darum in unserer Verzweiflung, weil die Mächtigen uns nicht zuhören.

   Nun - wer nicht hören will, muss fühlen. Aber wir überlassen Urteil und Rache dem Höchsten. Im Namen aller verzweifelten Seelen auf diesem Planeten. Vielleicht hilft es ja. Ein Versuch ist es wert.

   So seltsam es sich anhört, hierbei handelt es sich um ein Gebet. Jedes 'Sprechen zum Höchsten' ist ein Gebet. Ein Gebet, in der wir dem Löwen von Juda (Jesus) das Schwert der Vergeltung überreichen, damit geschehe, was geschehen muss, um dem ganzen Leid ein Ende zu setzen. 

   Jedes Gebet fließt in die kollektiven Bewusstseinsfelder der Erde und der Menschheit. Und je größer das während des betens zugrunde liegende Gefühl, je größer die Verzweiflung, das Entsetzen oder auch der Zorn, umso größer ist die Wirkung auf diese 'morphogenetischen Felder'. Deshalb empfehlen wir in diesem besonderen Fall
 Musik, die unser Gefühl belebt. Keine Entspannungsmusik, sondern vielmehr Stücke wie z.B. ‚2 Steps to hell’, um auch das letzte Quentchen Gefühl zu wecken und mit dieser Energie unser Gebet als Hilfeschrei in die kollektiven Bewusstseinsfelder zu katapultieren.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XYKUeZQbMF0

Das kann man in einer Art täglichen Zeremonie tun, z.B. als Nachtgebet oder auch immer, wenn man auf Nachrichten stößt, die uns erschüttern, entsetzen oder erstarren lassen. Es braucht ja nicht immer Musik - Beten kann man immer und überall. 


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Das Evolutionäre Lebenssystem ist auf dem Fundament der natürlichen Ausrichtung des Lebens aufgebaut. Mensch ist frei, sein Leben zu gestalten wie er es möchte.
Das mag sich utopisch anhören, aber nur, weil wir noch nichts vergleichbares kennen, auf das unser Bewusstsein zurückgreifen kann.
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